Acto entstand aus einer Lücke, nicht aus einer Idee.
Der Schauspielberuf hat weder Stange noch Tonleitern. Zwischen zwei Projekten baut sich jeder seine Routine allein zusammen, ohne Vorlage. Acto ist das Werkzeug, das wir gern gehabt hätten.
Wer macht Acto?
Ein kleines Team in Paris, gegründet von Léo Rousselière, Schauspieler, der auch die Artikel auf dieser Seite schreibt. Was in die App kommt, entscheidet sich danach, was Schauspieler tatsächlich tun, nicht danach, was ihnen empfohlen wird. Das ist die einzige Regel, die nie gewackelt hat.
Warum noch eine App?
Weil die tägliche Arbeit verstreut liegt: ein PDF für den Text, Sprachmemos für die Stichworte, die Kamera für das Self-Tape, ein Heft für die Analyse. Nichts spricht miteinander, alles geht verloren. Acto bringt die vier Handgriffe des Berufs an einen Ort und hält den Text in der Mitte.
Was wird Acto nie tun?
Kein Feed zum Scrollen, keine Benachrichtigung, die etwas verlangt, kein Zähler, der dich anklagt. Die App öffnet sich in angespannten Momenten, am Abend vor einem Casting oder einem Self-Tape. Sie muss Lärm wegnehmen, nicht welchen hinzufügen. Gemessen wird sie daran, ob du besser vorbereitet ankommst, nicht an der Zeit darin.
Häufige Fragen
Wo steht Acto heute?
In Vorbereitung für iOS und Android. Die Warteliste ist offen: die Anmeldung ist kostenlos, unverbindlich, und sichert den Startpreis.
Wer hat Acto gegründet?
Léo Rousselière, Schauspieler und Mitgründer. Das Team sitzt in Paris und arbeitet in fünf Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch und Italienisch.
Wie erreicht man euch?
Per E-Mail, an contact@acto.re. Ein Mensch liest und antwortet.
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Acto kommt für iOS und Android
Die Warteliste ist kostenlos und sichert dir den Startpreis.